In diesem Beitrag tauche ich gar nicht so tief in die Materie eines WordPress Plugins ein.

Stattdessen, zeige ich auf, wie schnell so ein Plugin eigentlich gemacht ist.
Nach dem Motto: Nicht reden, sondern machen. 🙂

Im Plugin Ordner deiner WordPress Installation erstellst du einen neuen Ordner mit dem Namen deiner Wahl. Also z.B.:
wp-content/plugins/wphafen-plugin

In diesem Ordner erstellst du die neue Datei wphafen-plugin.php.

Das Grundkonstrukt fĂĽr ein Plugin ist:

Dann speicherst du deine Datei.

Wenn du nun im WordPress Backend auf den Menüpunkt Plugins klickst, wird diese Datei als Plugin erkannt. Tada!

Das Plugin wird erkannt und ist deaktiviert

Das Plugin wird erkannt und ist deaktiviert

Wie du im Screenshot sehen kannst, muss das Plugin erst aktiviert werden. Da aber noch keine richtige Funktion hinter unserem Plugin steht, werden wir es erst mal erweitern.

Google Analytics Code mittels Plugin ausgeben

Eine sinnhafte Funktion ist z.B., dass man seinen Google Analytics Code mittels eines Plugin ausgibt. Der Code in unserem Plugin sieht nun wie folgt aus:

Nun ist es wichtig, dass du das Plugin aktivierst:

Das Plugin wurde aktiviert

Das Plugin wurde aktiviert

Dann lädst du deine Webseite neu. Wenn du in deinem Browser in den Source Code der Webseite schaust, findest du den Google Code.

Der Google Analytics Code wird mittels des Plugin ausgegeben

Der Google Analytics Code wird mittels des Plugin ausgegeben

ResĂĽmee

Viele – und ich zählte mich lange selbst dazu – haben eine gewissen Respekt davor, selbst ein Plugin zu schreiben. Dabei ist ein Plugin nicht mehr als eine Datei! Der Vorteil liegt in der modularen Arbeitsweise, die einem ein Plugin ermöglicht.

Also, wem konnte ich die Angst vor dem Erstellen eines eigenen Plugins nehmen? 🙂